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Methodik
   
Das Projekt REACh-Umsetzungshilfen (RUH-Projekt)

Die Unternehmen und ihre Verbände, aber auch die zuständigen Behörden stehen mit REACH vor einer mehrfachen Herausforderung: Bislang lag es im Verantwortungsbereich der Chemikalien-Behörden, die Risiken von Altstoffen zu beurteilen und risikomindernde Maßnahmen auf den Weg zu bringen. Dabei handelte es sich um zwei getrennte Verfahrensschritte im Rahmen des geltenden EG-Altstoffrechts. Nun haben die Unternehmen nicht nur das betriebsinterne Umweltmanagement auf REACh abzustellen, sondern auch Kommunikations- und Kooperationsprozesse entlang der Wertschöpfungskette zu organisieren.  

Die besondere Herausforderung, die sich für die Unternehmen aus REACh ergibt, resultiert somit zum einen aus der ihnen mit REACh übertragenen "Eigen-Verantwortung"; zum anderen aber daraus, dass REACh eine Interaktion entlang der Wertschöpfungskette erfordert. Schon in der Vorbereitungsphase ist damit eine Abstimmung zwischen den Unternehmen erforderlich; ein Prozess, der durch Branchenvereinigungen und Fachverbände wirksam unterstützt werden kann.

Welche Schritte dabei auf die einzelnen Unternehmen, aber auch auf die Branchen-Vereinigungen zukommen, und wie sie dabei am besten vorgehen, untersucht das Projekt  "REACH-Umsetzungshilfen" (RUH) gemeinsam mit Akteuren der Wertschöpfungskette Galvanik . Ergänzend werden die für die Galvanik erarbeiteten Umsetzungshilfen auch mit Akteuren der Textilkette (mit Schwerpunkt Textilveredelung) erprobt.

Das RUH-Projekt leistet dabei Hilfestellung bei der Klärung folgender Fragen:

Eine Kurzbeschreibung des Projektes finden Sie hier ....

 

 
 
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