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Aktuelles

  • "Common Chemistry": CAS startet einen neue web-basierte Datenquelle (10.12.2009)
    Chemical Abstracts Service (CAS), eine Abteilung der American Chemical Society und eine der umfassendsten und zuverlässigsten Informationsquellen chemischer Informationen, bietet mit „Common Chemistry" eine neue, web-basierte und kostenlose Datenbank an.
    Einen Link zu "Common Chemistry" finden Sie auf dem REACH-Helpdesk unter Service>Datenbanken.

 

  • GHS: Text und eine kurze Einführung zur CLP-Verordnung
    Einstufung und Kennzeichnung von Stoffen und Zubereitungen (demnächst: Gemische) wird nach und nach auf GHS umgestellt; mehr dazu finden Sie hier ...

 

  • REACh-Praxisführer veröffentlicht (April 2009)
    Er gibt einen Überblick über Aufgaben zur Expositionsbewertung (Ermittlung der Exposition und Risikobeschreibung) und zur Kommunikation in den Lieferketten, die sich aus REACH für Unternehmen ergeben. Hierzu gehören die Stoffsicherheitsbeurteilung und Stoffsicherheitsberichte, erweiterte Sicherheitsdatenblätter und die Verpflichtungen für nachgeschaltete Anwender. mehr ...

 

  • EU beruft Prof. Dr. Martin Führ in ECHA-Verwaltungsrat (28.04.2009)
    Prof. Dr. Martin Führ von sofia Darmstadt wurde kürzlich durch die Europäische Kommission in den Verwaltungsrat der Europäischen Agentur für chemische Stoffe (ECHA) mit Sitz in Helsinki berufen.
    Die Ernennung von Führ durch die Europäische Kommission erfolgte auf Vorschlag der Nichtregierungsorganisationen aus den Bereichen Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz.
    Siehe auch Pressemitteilung der Hochschule Darmstadt vom 24.04.2009.


  • Revision von Anhang XIII (12/2008 - Mitte 2009)
    Anhang XIII definiert die Kriterien für PBT- und vPvB-Stoffe. Die Kriterien waren schon bei Erlass der Verordnung umstriffen, so dass schon im Verordnungstext die Überarbeitung der Kriterien vorgesehen ist. Seit einiger Zeit arbeitet die Kommission an einem entsprechenden Vorschlag, der u.a. von Seiten des WWF deutlich kritisiert wird. Die Forschungsgruppe sofia hat hierzu ein Rechtsgutachten vorgelegt; mehr unter www.sofia-darmstadt.de.


  • Schnittstellen zwischen REACh und sektoralem Umweltrecht
    In welcher Weise kann der Vollzug des Industrieanlagenrechte (IVU-Richtlinie, BImSchG) und des Wasserrechts (Wasserrahmen-Richtlinie, WHG) von den Informationen profitieren, die zu einzelnen Chemikalien im Rahmen von REACh gewonnen werden? Dieser Frage geht ein Forschungsvorhaben von sofia nach, welches sofia im Auftrag des Umweltbundesamtes durchführt (Abschluss im Herbst 2009).
    Siehe dazu auch das Rechtsgutachten zu den "Schnittstellen" zwischen der Altstoff-VO (UBA - Text 03/2005; pdf, 1,5 MB) und dem sektoralen Umweltrecht sowie zwei Fach-Aufsätze. Mehr dazu hier ...

 

  • Die Änderung der Anhänge IV und V
    sind am 9.10.2008 im Amtsblatt erschienen. Sie regeln Ausnahmen von der Registrierungspflicht. Die frühere Fassung erfasste u.a. auch Kohlenstoff mit der Begründung, die Eigenschaften seien hinreichend bekannt. Dies trifft aber jedenfalls für nano-förmige Erscheinungsformen nicht zu (siehe dazu das sofia-Rechtsgutachten ReNaTe). Die Änderungen sind eingearbeitet in die (mit Lesezeichen versehene) pdf-Version des Verordnungstextes.

 

  • Vorschlag für ein REACh-konformes Sicherheitsdatenblatt
    In der Rubrik "Projektergebnisse, textilspezifisch" finden Sie den Entwurf eines REACh-konformen Sicherheitsdatenblatts am Beispiel eines Textilfarbstoffs.

 

  • REACh: Entwicklung von Mindestanforderungen und institutionellen Rahmenbedingungen für die „wirksame Kontrolle“ von zulassungspflichtigen Chemikalien ohne Wirkschwelle
    Neben der Registrierung ist die Zulassung (Autorisierung) das zweite zentrale Instrument von REACh. Welche Anforderungen an die Antragsunterlagen zu stellen sind und wie die Zulassungsentscheidung im Hinblick auf Vollzug und Monitoring zu gestalten ist, fragt das Forschungsvorhaben, welches sofia - gemeinsam mit gemeinsam mit dem Öko-Institut (Freiburg/Darmstadt) und ökopol (Hamburg) - im Auftrag des Umweltbundesamtes durchführt (Abschluss Frühjahr 2009).  Zur Illustration wurden zwei Beispielstoffe ausgewählt und Anforderungen an einen "fiktiven" Zulassungsbescheid formuliert.
    Projekt-Workshop am 10.4.2008 in Dessau
    mehr dazu finden Sie unter "Veranstaltungen"  

 

  • Neue Ansätze zur Risikokommunikation vor dem Hintergrund von REACh, GHS und Nanotechnologie
    Abschlusspräsentation am 20. Juni 2008 in Berlin
    Neben den industriellen Anwendern hat REACh auch die gewerblichen Stoffanwender im Blick. Diese Betriebe - ofmals handwerklich strukturiert - dürften aber Schwierigkeiten haben, die Informationen aus Sicherheitsdatenblättern ohne weitere in die Praxis umzusetzen. Damit besteht die Gefahr einer "Kommunikationslücke", womit zugleich das zentrale Instrument aus REACh droht leerzulaufen. Ähnliche Schwierigkeiten sind zu erwarten, wenn es darum geht, Verbraucher über die stoffbedingten Risiken von Zubereitungen und Erzeugnissen aufzuklären.
    Den damit zusammen hängenden Fragen widmet sich ein Forschungsvorhaben, welches sofia e.V. - gemeinsam mit dem ifh, Göttingen - im Auftrag des Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie durchführt. Das Projekt hat untersucht
     · wie sich Kund(inn)en über diese Produkte informieren;
     · welche Medien sie dabei nutzen;
     · welche Bedeutung Inhaltsstoffe für die Produktauswahl haben und
     · inwieweit die Auswirkungen von Inhaltsstoffen bei der Anwendung
       berücksichtigt werden.
    Mehr zu der Veranstaltung finden Sie hier ...
    Mehr zum Projekt finden Sie hier ...

  

  • REACh:EEE Workshop (11.-12.10.2007 in Berlin)
    In context of the German EU-presidency a workshop with experts from environmental authorities was held in Berlin at 11.-12.10.2007.
    Consequences of REACH for other legal and administrative environmental instruments
    Evaluating the Environmental Effectiveness of REACh
    (REACh:EEE)

    more on the background and the program  ...

 

  • REACh enters into force - CEFIC statement
    Am 1.6.2007 trat die REACh-Verordnung in Kraft. Aus diesem Anlass erklärte der Generaldirektor des europäischen Chemieverbandes Cefic, Alain Perroy:
    "Reach must be seen as an opportunity for our industry to demonstrate that it has sound knowledge of its products and excellent practice for safe manufacturing and use of chemicals."
    Perroy ergänzte "Cefic will play an active role in helping companies to comply with the regulation."

 

  • Text der REACh-Verordnung und der Anhänge:
    Die erste Fassung wurde veröffentlicht im EG-Amtsblatt vom 30.12.2006. Im Amtsblatt vom 29. Mai 2007 findet sich eine berichtigte Fassung. Mehr dazu hier ....
    Eine erste Bewertung des politischen Kompromisses zur REACh-Verordnung ...
    findet man bei Lahl, Zeitschrift für Stoffrecht 2006, 238.  Für eine Einordnung der Beschlüsse von Rat und Parlament in der ersten Lesung siehe  Singhofen, elni-Review 2/2005, 17 ff. (www.elni.org)

 

Kurz gefasst:

  • Pflichten nach REACh - Eine Einführung für Unternehmen
    Welche Anforderungen kommen mit REACh auf mein Unternehmen zu?
    Antworten darauf gibt die Beschreibung der (expliziten und impliziten) Pflichten, die sich aus der REACh-Verordnung für die Unternehmen im Rahmen des Registrierungsverfahrens ergeben. Mehr ....

  

 

Siehe auch / see also:

  • REACh as a paradigm shift in chemical policy - responsive regulation and behavioural models
    Führ, M./Bizer, K.; in: Journal of Cleaner Production (JCLP), 15, 2007 (4), 327-334, Elsevier, Exeter (UK) Vorversion des Artikels (pdf, 400 kB)

 

 

  • Mind the Gap - Interface Problems between EC Chemicals Law and sectoral environmental legislation 
    Führ, M./Merenyi, S.; in: Review of European Community and International Environmental Law (RECIEL), 15 2006 (3), 281-292 (Blackwell Publishing)

  

  • Weitere Materialien und Aufsätze finden Sie hier ...

Stand: 2009-05-07

 
 
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