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Abgeschlossene Projekte
Laufende Projekte
   
Laufende Projekte

  • LOEWE-Schwerpunkt „Eigenlogik der Städte“
    In dem LOEWE-Schwerpunkt „Eigenlogik der Städte“ soll eine qualitative Typologie der Städte erarbeitet werden, welche die stoffliche und soziale Andersartigkeit von Städten aufgreift sowie Strategien der Profilbildung heraus-präpariert. Zentrale Aspekte sind sozial-ökologische und informationsökonomische lokale Entwicklungen. Stadtentwicklung wird in ihrer Differenziertheit und in ihren Differenzen wissenschaftlich erfasst und passgenaue Lösungen für Städte konturiert. Die Stadt selbst in ihrer Eigenart wird zum Gegenstand der Forschung gemacht. Mehr zum Forschungsprojekt.

 

  • Clima-Pro
    Kern des Projekts ist die Frage, wie kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland von der globalen Entwicklung um Umwelttechnologiesektor profitieren können und ihre Geschäftstätigkeiten auf neue Märkte in Entwicklungs- und Schwellenländern ausdehnen können. Dazu sind zwei Komponenten erforderlich. Zum einen benötigen die Unternehmen Informationen über die rechtlichen und ökonomischen Rahmenbedingungen in den Zielländern, die wiederum häufigen Änderungen unterworfen sind. Zum anderen ist es für den Erfolg der Unternehmen wichtig, Informationen über die kulturellen Besonderheiten der Zielländer zu erhalten, um sich angemessen, z.B. in Verhandlungen, zu verhalten und „Fettnäpfchen“ zu vermeiden.
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  • Internationaler Workshop zum Impact Assessment
    Werden bei derzeit praktizierten Gesetzesfolgenabschätzungen (Impact Assessment) neben den ökonomischen Auswirkungen auch die umweltbezogenen Aspekte in einem geeigneten und zweckmäßigen Maß berücksichtigt? Anhand eines international angelegten Workshops "Improving the Integrated Impact Assessment", der vom 15. bis 17. September 2008 in Berlin stattfand, wurde dieser und weiteren Fragen nachgegangen. Die Maßnahmen und Möglichkeiten der Verbesserung umweltbezogener Aspekte des europäischen Impact Assessment Systems wurden mit internationalen Praktikern der Gesetzesfolgenabschätzung erörtert.
    Zusammenfassung auf Englisch

  

  • DoRiF: Designoptionen und Implementation von Raumordnungsinstrumenten zur Flächenverbrauchsreduktion
    Ein spannendes Projekt zur Reduzierung des Flächenverbrauchs: Seit 2007 läuft das Projekt DoRiF: Designoptionen und Implementation von Raumordnungsinstrumenten zur Flächenverbrauchsreduktion
    Die Zielvorgabe der Bundesregierung, das Siedlungs- und Verkehrsflächenwachstum in Deutschland bis zum Jahr 2020 auf eine tägliche Zunahme von 30 Hektar abzusenken, gilt als ein mutiger Schritt zur nachhaltigen Flächenpolitik. Allerdings ist die Umsetzung dieses ehrgeizigen Ziels nicht selbstverständlich. Ohne den Einsatz neuer Instrumente oder die grundlegende Verbesserung der Steuerungsleistung bereits bestehender Instrumente ist das 30-ha-Ziel nur bei einer anhaltenden Konjunkturschwäche zu erreichen.
    Ziel des Projektes im Rahmen von REFINA ist es, nachhaltigkeitskonforme Reformkonzepte für die Raumordnung zu entwickeln, die eine einseitige Aufrüstung des ordnungsrechtlichen Charakters des Raumordnungsrechts vermeiden und dezentralen Planungsebenen so weit wie möglich Spielräume erhalten. Mehr zu DoRIF...

 

  • Nachfrageorientiertes Nutzungszyklusmanagement
    Städte verändern sich: Sie wachsen durch Neubaugebiete, sie können schrumpfen und sie altern in ihren Quartieren. In der Vergangenheit verliefen diese Prozesse oft harmonisch und synchron, in den alten Quartieren etablierten sich neue Nutzer und Nutzungen. Heute führen vor allem städtebauliche (Leerstand, geringe Attraktivität etc.) und gesellschaftliche Probleme (z. B. Abwanderungs- und Segregationsprozesse) dazu, dass vor allem innenstadtnahe Quartiere der 1950er bis 1970er Jahre nicht mehr den veränderten Wohnbedürfnissen entsprechen. Daher ziehen viele Wohnungssuchende in die Randbereiche der Städte und tragen dort zu einer zusätzlichen Flächeninanspruchnahme bei. Diese führt aber zu hohen „Schattenkosten“ für die Kommunen, insbesondere zur Aufrechterhaltung der kommunalen Infrastruktur, und birgt erhebliche Risiken.Um den absehbaren Problemen frühzeitig zu begegnen und dabei präventiv sowie aktiv gestaltend tätig zu werden, ist es Ziel dieses Forschungsvorhabens, ein „Nachfrageorientiertes Nutzungszyklusmanagement“ als innovatives Management-Instrumentarium zur kommunalen Wohnentwicklung zu konzipieren, dass einerseits auf den Nutzungszyklen der Quartiere und andererseits auf den Bedürfnissen der aktuellen und potenziellen Nutzer basiert.
  • Plakat
    Kurzbeschreibung
    Übersicht im REFINA-Format

 

  • Ökonomische und juristische Institutionenanalyse
    Interdisziplinäre Forschung zwischen Juristen und Ökonomen ist darauf angewiesen, Schlüsselbegriffe zu identifizieren, über die eine Verbindung der wissenschaftlichen Aussagen vermittelbar sind. Eines der zentralen Konzepte, die diese Funktion übernehmen können, ist der Begriff der Verhältnismäßigkeit, der sich in seiner rechtswissenschaftlichen Abstufung von Geeignetheit, Erforderlichkeit und Angemessenheit auch als Ausdruck des ökonomischen Prinzips interpretieren läßt.
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  • Finanzintermediation
    Die Analyse von Finanzintermediären kann wesentliche Beiträge dazu leisten, das Verhalten der Akteure des Kapitalmarktgeschehens zu begreifen und daraus Schlußfolgerungen sowohl für einzelwirtschaftliche Fragestellungen (Investment-Strategie; Geschäftspolitik von Finanzdienstleistungsunternehmen etc.) als auch für gesamtwirtschaftliche Probleme (Notenbankpolitik, Bankenaufsicht, Zins- und Währungsstabilisierung etc.) zu ziehen.
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  • Menschenbild und responsive Regulierung
    Unzählige Gesetze werden verabschiedet, ohne daß sich der Gesetzgeber Gedanken über die Folgen zu machen scheint. In diesem Band werden Verfahren der Gesetzesfolgenabschätzung vorgestellt und der Beitrag anderer Disziplinen für die Gesetzesfolgenforschung ausgelotet.
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