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Abgeschlossene Projekte
Laufende Projekte
   
Laufende Projekte

 

  • Auswirkungen des UVPG auf den Vollzug des Umweltrechts und die Durchführung von Zulassungsverfahren 
    Welche Auswirkungen hat das UVP-Gesetz (UVPG) auf den Vollzug des Umweltrechts und die Durchführung von Zulassungsverfahren für Industrieanlagen und Infrastruktur­projekte? Dies herauszufinden, Schwachstellen und mögliche Verbesserungsmaßnahmen für einen effektiven und effi­zienten Vollzug zu identifizieren und so einen Beitrag zum Bürokratieabbau zu leisten, ist Gegenstand der Evaluation des UVPG. Sie soll eine Grundlage für eine sachbezogene Diskussion liefern. mehr ...

 

  • Nachfrageorientiertes Nutzungszyklusmanagement

    Städte verändern sich: Sie wachsen durch Neubaugebiete, sie können schrumpfen und sie altern in ihren Quartieren. In der Vergangenheit verliefen diese Prozesse oft harmonisch und synchron, in den alten Quartieren etablierten sich neue Nutzer und Nutzungen. Heute führen vor allem städtebauliche (Leerstand, geringe Attraktivität etc.) und gesellschaftliche Probleme (z. B. Abwanderungs- und Segregationsprozesse) dazu, dass vor allem innenstadtnahe Quartiere der 1950er bis 1970er Jahre nicht mehr den veränderten Wohnbedürfnissen entsprechen. Daher ziehen viele Wohnungssuchende in die Randbereiche der Städte und tragen dort zu einer zusätzlichen Flächeninanspruchnahme bei. Diese führt aber zu hohen „Schattenkosten“ für die Kommunen, insbesondere zur Aufrechterhaltung der kommunalen Infrastruktur, und birgt erhebliche Risiken.
    Um den absehbaren Problemen frühzeitig zu begegnen und dabei präventiv sowie aktiv gestaltend tätig zu werden, ist es Ziel dieses Forschungsvorhabens, ein „Nachfrageorientiertes Nutzungszyklusmanagement“ als innovatives Management-Instrumentarium zur kommunalen Wohnentwicklung zu konzipieren, dass einerseits auf den Nutzungszyklen der Quartiere und andererseits auf den Bedürfnissen der aktuellen und potenziellen Nutzer basiert.

    Plakat

    Kurzbeschreibung

    Übersicht im REFINA-Format

 

 

 

  • Ökonomische und juristische Institutionenanalyse
    Interdisziplinäre Forschung zwischen Juristen und Ökonomen ist darauf angewiesen, Schlüsselbegriffe zu identifizieren, über die eine Verbindung der wissenschaftlichen Aussagen vermittelbar sind. Eines der zentralen Konzepte, die diese Funktion übernehmen können, ist der Begriff der Verhältnismäßigkeit, der sich in seiner rechtswissenschaftlichen Abstufung von Geeignetheit, Erforderlichkeit und Angemessenheit auch als Ausdruck des ökonomischen Prinzips interpretieren läßt... mehr...
     
  • Finanzintermediation
    Die Analyse von Finanzintermediären kann wesentliche Beiträge dazu leisten, das Verhalten der Akteure des Kapitalmarktgeschehens zu begreifen und daraus Schlußfolgerungen sowohl für einzelwirtschaftliche Fragestellungen (Investment-Strategie; Geschäftspolitik von Finanzdienstleistungsunternehmen etc.) als auch für gesamtwirtschaftliche Probleme (Notenbankpolitik, Bankenaufsicht, Zins- und Währungsstabilisierung etc.) zu ziehen... mehr...
     
  • Menschenbild und responsive Regulierung
    Unzählige Gesetze werden verabschiedet, ohne daß sich der Gesetzgeber Gedanken über die Folgen zu machen scheint. In diesem Band werden Verfahren der Gesetzesfolgenabschätzung vorgestellt und der Beitrag anderer Disziplinen für die Gesetzesfolgenforschung ausgelotet... mehr...

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