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Abgeschlossene Projekte
- Effiziente Logistik und Verwertung durch den integrierten Einsatz von Smartlabels im Elektronikschrott
Wie lassen sich Informationen entlang der Wertschöpfungskette mittels "Smartlabels" austauschen und auf diese Weise logistische Effizienzvorteile erzielen, zugleich die Anforderungen des Elektrogeräte-Gesetzes zu erfüllen und schließlich auch Aspekte des Arbeitsschutzes, des Verbraucher- und des Datenschutzes zu integrieren. Dies untersucht bis März 2008 das vom BMBF geförderte Verbundprojekt. mehr ...
- Neue Ansätze zur Risikokommunikation vor dem Hintergrund von REACh, GHS und Nanotechnologie
Wie schätzen Konsument(inn)en und Anwender(innen) die Risiken von Produkten wie Farben oder Textilien ein? Wie informieren sie sich über Inhaltsstoffe, um bewusste Kaufentscheidungen zu treffen oder ihr Anwendungsverhalten auf eine mögliche Risikolage einzustellen? Diesen Fragen geht das im Auftrag des Bundeswirtschaftsministerium durchgeführte Forschungsvorhaben nach, dessen Ziel es ist es, Vorschläge zu erarbeiten, wie angesichts der veränderten Anforderungen zur Chemikaliensicherheit, Produktinformationen zukünftig so gestaltet sein könnten, dass Konsumenten sie stärker als bisher berücksichtigen. mehr ...
- Rechtsgutachten Nano-Technologien (ReNaTe)
Bestehender Rechtsrahmen, Regulierungsbedarf sowie Regulierungsmöglichkeiten auf europäischer und nationaler Ebene, einschließlich einer Bestandsaufnahme der am Markt befindlichen "Nano-Produkte" sowie der aktuellen Forschungsaktivitäten in Deutschland. Das Gutachten liegt in deutscher und englischer Sprache vor. mehr ....
- Umsetzungshilfen für das Risikomanagement im Rahmen von REACH
Die bevorstehende EG-Chemikalienregulierung REACh stellt Unternehmen und ihre Verbände, aber auch die zuständigen Behörden vor die Aufgabe, ihre neuen Rollen und Aufgaben zu erkennen und eigenverantwortlich auszufüllen. Gefordert sind in erster Linie die Unternehmen. Sie haben nicht nur das betriebsinterne Umweltmanagement auf REACh abzustellen, sondern auch Kommunikations- und Kooperationsprozesse entlang der Wertschöpfungskette zu organisieren. Hierzu Umsetzungshilfen zu entwickeln, ist Ziel der Pilotstudie für die Wertschöpfungskette Galvanik "REACh-Umsetzungshilfen (RUH)" umschrieben, den sofia im Auftrag des Umweltbundesamtes und in Kooperation mit ökopol und dem Zentralverband Oberflächentechnik e.V. (ZVO) sowie mehreren Verbänden der Textilkette durchführt. Mehr .... findet sich unter www.reach-helpdesk.info
- Schnittstellenprobleme REACh - sektorales Umweltrecht
Die Ergebnisse dieses Rechtsgutachtens liegen vollständig in deutscher und englischer Sprache vor. mehr ....
- Innovationsradar – Neue Entwicklungen im Umweltrecht
Bei der Wirtschaft stoßen neue umweltrechtliche Vorschriften meist auf wenig Begeisterung. Allenthalben liest man von der Bürokratie und sonstigen Belastungen, die damit einher gehen. Dabei tritt in den Hintergrund, dass mit neuen Vorschriften oftmals durchaus auch neue ökonomische Chancen verbunden sind. Für eine Vielzahl hessischer Betriebe – vom Handwerksmeister über den Mittelständler bis hin zum Großunternehmen – stellt sich daher jeweils erneut die Frage, wie sie sich auf ein neues Regelwerk vorbereiten können. Unternehmerisch gedacht: Welches Potential liegt hier für mich? Wer von den neueröffneten Möglichkeiten profitieren will, muss sich rechtzeitig darauf vorbereiten (first mover advantage). Es gilt, neue Regelungen in den Blick zu nehmen, die sich am politischen Horizont abzeichnen oder gerade sich im Gesetzgebungsverfahren befinden, was gerade für kleinere Unternehmen, wie sie vielfach im Bereich der Umwelttechnologie zu finden sind, nicht einfach ist. Daher hat die Hessen Agentur für die Aktionslinie hessen-umwelttech des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung mit dem „Innovationsradar Umweltrecht“ einen neuen Service eingerichtet. Dieser ist angelegt als Früherkennungssystem, das in den wesentlichen Umweltsegmenten über kommende Umweltschutzvorschriften und deren mögliche Wirkungen für Anbieter innovativer Technologien und Dienstleistungen informiert... mehr... - EG-Umwelthaftungsrichtlinie und Biodiversität
Der deutsche Gesetzgeber wird in absehbarer Zeit vor der Aufgabe stehen, die EG-Umwelthaftungs-Richtlinie (UmwH-RL) umzusetzen. Er wird dabei verschiedene Gestaltungsoptionen zur Auswahl haben. Ziel des Projektes ist es, diese Optionen auszuloten und im Hinblick auf ihre Umsetzungstauglichkeit zu bewerten. mehr ... - Risikominderung für Industriechemikalien unter REACh
Welche Anforderungen müssen Arbeitshilfen erfüllen, die Industrieunternehmen darin unterstützen sollen, die aus REACh resultierenden Aufgaben proaktiv wahrzunehmen. Diese Frage ging sofia im Rahmen einer Vorstudie für das Umweltbundesamt nach. mehr ...
- electronic Public Participation (ePP): elektronisch gestützte Bürger- und Öffentlichkeitsbeteiligung
In der Umwelt- und Raumplanung werden zunehmend informelle Beteiligungsverfahren durchgeführt, um Lösungen zu finden und Entscheidungen herbeizuführen, die für alle Betroffenen akzeptabel sind. Allerdings zeigt ein Blick in die Praxis, dass dies sowohl aus Sicht der Bürger als auch der Entscheidungsträger häufig nicht zu dem gewünschten Erfolg führt... mehr... - Lebensmittelwerbung für Kinderprodukte. Strategieentwürfe für den vorbeugenden Verbraucherschutz
Nach der Tabakwerbung gerät nun zunehmend die Werbung für Lebensmittel in den Fokus. Angesichts stark zunehmender Fälle von Karies, Fettleibigkeit und Diabetes bei Kindern und Jugendlichen besteht bei den meisten Akteuren auch Einigkeit über den Handlungsbedarf... mehr... - Einflussfaktoren auf Standortentscheidungen in der Rhein-Main-Region am Beispiel des Landkreises Groß-Gerau
Wie attraktiv ist eine Region für ansiedlungswillige Unternehmen? Welche Rolle spielen „Weiche Standortfaktoren“ und „Cluster-Strukturen“ bei Ansiedlungsentscheidungen? Diese Fragen sind für die Zukunftsfähigkeit eine Region möglicherweise von deutlich größerer Bedeutung als bislang oftmals angenommen... mehr... - ERW Rhein-Main-Flughafen
Die Frage, ob und in welcher Weise ein Ausbau des Rhein-Main-Flughafens erfolgen soll, wird seit einigen Jahren intensiv diskutiert. Die dabei vorgebrachten Argumente sind exemplarisch für die Auseinandersetzungen über Vor- und Nachteile von größeren Infrastrukturvorhaben. Eine herausragende Bedeutung hat in der Regel die Frage, wie sich das Vorhaben auf die Wirtschaftsstruktur und hierbei insbesondere auf die Arbeitsplatzentwicklung auswirkt... mehr... - WEEE: Rücknahme von Elektro-/Elektronikgeräten im transnationalen Handel
Über 10 Jahre dauerte das Ringen, bevor die EG die Rücknahmepflicht für Elektro- und Elektronikgeräte im Februar 2003 in der WEEE-Richtlinie festschrieb. Ab dem 13. August 2005 können dann die Verbraucher EG-weit praktisch alles, was mit Strom betrieben wird, kostenlos den Herstellern auf die Fabrikrampe stellen. Aber wie kann das bei grenzüberschreitendem Direktvertrieb (etwa via Internet) funktionieren? mehr... - Implementation von Naturschutz: Naturschutzstandards
In politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsprozessen steht der Naturschutz in vielfältiger Konkurrenz mit anderen staatlichen und privaten Aktivitäten, die sich bei ihren Planungen und Maßnahmen auf allgemein akzeptierte Standards stützen können. Standards haben den Vorteil, dass sie in der Lage sind, Vereinheitlichungen für Vorhaben, Produkte oder Produktionsprozesse vorzunehmen... zu den Projektseiten ... - Integration von Schwerbehinderten in die Arbeitswelt
Die Integration Schwerbehinderter in die Arbeitswelt ist ein aus dem Gleichheitsgrundsatz des Art 3 GG abgeleitetes Ziel. Der Gesetzgeber hat das Schwerbehindertengesetz (SchwerbG) mit dem Ziel novelliert, innerhalb von zwei Jahren 50.000 arbeitslose Schwerbehinderte zusätzlich zu integrieren. Zu diesem Zweck hat er die Pflichtquote von 6 auf 5 % gesenkt, gleichzeitig aber einen gestaffelten Abgabesatz von 200 DM bis 500 DM statt des bisherigen einheitlichen Abgabesatzes eingeführt... mehr... - Kinderschutz in der Werbung
Innerhalb der Forschungsgruppe wurden zu diesem Thema zwei Diskussionsbeiträge veröffentlicht. Der erste Beitrag beschäftigt sich mit der Einhaltung der Grundsätze für die Werbung vor Kindern des Deutschen Werberats und analysiert dafür 100 Kinderzeitschriften über den Zeitraum Juli bis Dezember 1998... mehr... Siehe dazu auch das für das Bundesverbraucherschutzministerium durchgeführte Projekt "Werbung für Kinderlebensmittel" mehr ... - Klimaschutz in Südhessen
Mit dem „Drei-Städte-Klimaschutzprojekt“ fördert das Land Hessen im Rahmen der auf die Rio-Konferenz der Vereinten Nationen von 1992 zurückgehende Agenda-Prozesse auf lokaler Ebene. Mit dieser Förderung werden Ansätze unterstützt, die über die breite finanzielle Förderung hinaus, kommunikative und soziale Prozesse in Gang setzen, die eine Verbreitung von vornehmlich, aber nicht ausschließlich wärmedämmenden Maßnahmen erleichtern... mehr... - Lösemittel in Farben und Lacken
Lösemittel sind umwelt- und gesundheitsgefährend. Sie haben ein ozonschichtzerstörendes Potential, und sie wirken hirn- und nervenschädigend auf den Menschen. Die mit der Anwendung von Farben und Lacken verbundenen Risiken werden von den Akteuren unterschiedlich wahrgenommen, alle erkennen jedoch das gesundheitsgefährdende Potential und sehen einen Handlungsbedarf... mehr... - Risikokommunikation
Das Forschungsvorhaben „Risikokommunikation und e-Government“ der Fachhochschule Darmstadt untersucht am Beispiel der Erweiterungsdiskussion um den Rhein-Main-Flughafen, welchen Beitrag das Internet im Rahmen diskursiver Verfahren leisten kann. Gegenstand der wissenschaftlichen Untersuchung ist, in wie weit eine Teilnahme von Bürgern an politischen Prozessen durch eine Vernetzung verbessert wird. Zentrale Frage wird dabei sein: Können durch das Netz neue Bürgergruppen zusätzlich aktiviert und im Rahmen diskursiver Prozesse mobilisiert werden?... mehr... - Kostendeckung der Wassernutzung NRW
Die EG- Richtlinie 2000/60 will die Anstrengungen im Gewässerschutz bündeln und auf eine einheitliche Grundlage stellen. Ziel der Wasserrahmen-Richtlinie ist, ein System der Berichterstattung und der Maßnahmenentwicklung aufzubauen, um eine umfassende und nachhaltige behördliche Bewirtschaftung von Oberflächengewässer, Küstengewässer, Binnengewässer und Grundwasser zu erreichen... mehr... - Ökofinanzreform
Der mit ca. 50% recht hohe Anteil der öffentlichen Haushalte am Bruttosozialprodukt weist auf die besondere Bedeutung dieses „Sektors“ für das Wirtschaftsleben hin. Vor dem Hintergrund einer inzwischen über dreißig Jahre alten Debatte zum Themenkomplex Umweltschutz liegt es nahe, durch eine gezielte Neuausrichtung der öffentlichen Finanzströme deren Einfluss auf Güter-, Leistungs- und Preisstrukturen zur ökologischen Lenkung zu nutzen... mehr...
- Staatshandeln im Umweltschutz
mehr... - Stoffstromsteuerung
mehr... - Studiengang Online-Journalismus
Begleitend zu den Arbeiten der Gründungskommission „Studiengang Online-Journalismus“ des Fachbereichs Sozial- und Kulturwissenschaften der Fachhochschule Darmstadt wurde ein Bericht in Auftrag gegeben, der auf der Basis einer intensiven Literaturstudie sowie umfangreicher Expertengespräche einen Vorschlag für ein Curriculum für den neu einzuführenden Studiengang Online-Journalismus am Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften der Fachhochschule Darmstadt (FHD) entwickelt... mehr...
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